CIAO CIAO!


Ciao Ciao Club ist ein Projekt von Julia Stelzner. Oder auch einfach: eine ihrer vielen Ideen, die sie letztes Jahr in Sizilien beim Aperitivo für gut befand (schiebt es auf das Daydrinking) und am Ende halt doch wieder umsetzt (schiebt es auf die winterharten Hummeln im Hintern). Ansonsten arbeitet Julia als Journalistin und schreibt vor allem über Reise und über Mode - check!
Im Ciao Ciao Club-Vorstand: Ihr Mann Thorsten, Creative Director, der beste Adobe Illustrator-Support, Fotograf und Spritzi-Trinkpartner. Nicht zu vergessen Tochter: Elisa, die mit 18 Monaten "Ciao Ciao" mit sehr viel Pathos ausspricht und am liebsten "Felicità" und "Libertà" hört. Und als echtes Familienunternehmen hilft Lilian Stelzner bei der Buchhaltung.

PS: Meine Lieblingsorte in Italien findet ihr hier unten. Con Piacere! 💛

Lido di Venezia - Quattro Fontani: Wir fahren alle zwei Jahre Anfang Oktober zur Kunstbiennale. Weil es nicht nur dann ziemlich stressig "auf der anderen Seite" zugeht, bleiben wir lieber auf dem Lido und machen gleichzeitig Strandurlaub. Das Hotel ist bewiesenermaßen familienfreundlich, hat einen tollen Garten und man ist in 5 Minuti am Strand. 

Venezia - Bar Ombra Del Leone: Wenn man sich aber rund um die Biennale aufhält, dann darf natürlich auch der ein andere Bellini nicht fehlen. Einen fantastischen Ausblick auf den Canale Grande hat man auf der Terrasse der Bar Ombra Del Leone. 

Bari Sardo - Linos Strandbar: Lino hat mit dieser Strandbar ganz am Ende des Strandes von Bari Sardo einen Sehnsuchtsort für uns geschaffen, an dem man bei Panino und Ichnusa allen Stress, den man kürzlich noch in Deutschland hatte, vergisst. Und Guns'n'Roses spielt er auch.

Bozen - Parkhotel Laurin: Bozen ist meine Lieblingsstadt in Norditalien. Klein und beschaulich, ziemlich entspannt. Und dann noch die Entscheidung jeden Abend: Pizza oder doch lieber Knödel? Unsere Hotelwahl steht allerdings fest: Das Parkhotel Laurin mit seinem tollen Garten und dem super Frühstück, der  holzvertäfelten Bar und dem allerbesten Stammkellner. 

Syracusa, Sizilien - Carnezzeria: Der Markt in der Altstadt von Syracusa ist so oder so einen Besuch wert. Aber wer Pasta Norma so liebt wie wir, sollte danach gleich eine Portion bestellen und feststellen, wie gut sich getrocknete Minze auf den Auberginen macht. 

Sizilien - San Vito Lo Capo: Sieht aus wie die Copacabana, ist aber nur zweieinhalb Flugstunden entfernt: der Strand von San Vito Lo Capo im Nordwesten Siziliens. Hier ist das Meer durchsichtig-türkis (perfekt für kleine Kinder) und der Sand rosa-weiß. Es ist (zur Hauptsaison) laut und voll. Und es ist ziemlich herrlich. 

Laguna di Venezia - Locanda Cipriani: Cipriani ist nicht nur das Luxushotel, in dem George Clooney geheiratet hat. Der Ursprung des Imperiums liegt gewissnermaßen in der eher rustikalen Locanda auf Torcello, die immer noch im Familienbesitz ist. Zugegeben, auch hier kostet ein Risotto 22 Euro. Dafür ist die Portion riesig und das Gemüse stammt aus dem Garten, in dem man auch diniert. Und überhaupt ist die Insel in der Lagune, auf der nur eine Handvoll Häuser stehen eine echte Ruheoase. 

Verona - Relais 900: Auf den Anhöhen rund um Verona steht auch das rosa Relais 900 mit seinem tollen Garten und den großen Zimmern. Perfekt für alle, die etwas Abstand zum Julia- und Aida-Trubel in der Altstadt suchen.

Radein - Berghoferin: Um dieses Tophotel zu erreichen, muss man ein paar Serpentinen in Angriff nehmen. Dafür fühlt man sich direkt nach der Ankunft wie im Himmel: ein erhabener Blick auf die Bergspitzen Südtirols und allerlei Design-, Antiquitäten- und Literaturschätze im ganzen Haus verteilt. Und dann noch: dieser verboten schöne Pool, an dem der beste Hugo der Welt serviert wird.

Bozen - Avalon: Wer denkt, dass veganes Mango-Eis oder Schwarzer Sesam-Supertoll schon das Ultimo im Gelato- sind, irrt. Das allerfeinste Eis, das wir je gegessen haben, gibt es - ja! - in Bozen. Von Avocado über Matcha bis hin zu Campari Orange. Schmeckt alles geil und null künstlich. Die Süddeutsche Zeitung nennt Paolo Coletto nicht umsonst den Eisguru.

Azzurro,
il pomeriggio è troppo azzurro
e lungo per me.

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